Donnerstag, 18. März 2010
Selina von Walter Kappacher
Ein mittelalter Lehrer gerät nach Italien und verbringt Zeit in einem verfallenen Haus am Hang. Aus den fast handlungslosen Erzählabschnitten tritt mir ein lebendiges Italien entgegen, industrialisiert und ganz einfach, die Landschaft wird fast greifbar. Ein ideales Buch zum Umziehen. Auseinandersetzung mit einem Spätwerk Jean Pauls, das ich noch nicht kenne (Titel eben Selina). Am Ende geht der Lehrer (glaube ich) einfach in sein altes Leben zurück, kann es aber viel besser ertragen.
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