Montag, 1. März 2010

Jeffery Deaver, Garden of Beasts

Seitdem ich mal einen Krimi von ihm in der St. Galler Bahnhofsbuchhandlung gegriffen habe, gerate ich immer wieder mal in den Bann dieses Wahnsinns-Recherchierers. Garden of Beasts spielt in Berlin, in der Vorbereitungsphase der NS-Olympiade. Ein amerikanischer Held schafft Ordnung und ins dennoch tragisches Gewaltopfer. Spannend: die Nivellierung der Kripo. Und: wie lebendig Berlin mit seinen Ecken, Gerüchen, Strassen wurde in meinen ersten Grazer Tagen! Noch eine Stadt. Typisch Deaver: niemand ist, was er scheint und am Ende kommt es anders. Aber keine Sorge, irgendwie gewinnt das Gute immer.

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