"Ausserdem ist der Frühling gekommen, Sie kennen das sicher, die Zeit der Freiheit und der Fresslust bricht an, draussen werden die Steine wieder warm, und durch die Bäume flitzen die herrlichsten Vögel. Ich liebe Vögel, sie gründen Familien und singen, was das Zeug hält. Sie schmecken nicht besonders, haben aber viel zu bieten, wenn es ums Jagen geht. Ich halte die Luft an, sehe ihnen zu und denke: Was könnte es Schöneres geben!"
Mitunter mehr Wörter als Gedanken, aber trotzdem ein wunderhübscher kleiner Essay aus Katzensicht über die Merkwürdigkeit von Menschen.
Dienstag, 2. März 2010
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