Donnerstag, 18. November 2010
Jonathan Framzen, Freedom.
Erst kam ich gar nicht rein, wurde den Eindruck nicht los, dass es eine clevere Art Desperate Housewives für Akademiker ist. Alles so abbildend. Gut abbildend, aber eben abbildend. Irgendwann nach dem ersten Drittel hebt die Lektüre dann ab. Und spätestens mit der Schilderung des Bright Eyes-Konzerts fliegt es. (Ok, wie auch schon in Corrections habe ich immer wieder Seiten überschlagen, aber es ist auch manchmal SEHR ausführlich.)
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